Jedes Jahr bekommen mehr als 70.000 Frauen die Diagnose „Brustkrebs“. Damit ist diese Erkrankung die Krebsart, die am häufigsten bei Frauen auftritt. Wird der Brustkrebs früh erkannt, ist er mittlerweile in den meisten Fällen dauerhaft heilbar. Das liegt daran, dass sich die Tumortherapie extrem weiterentwickelt hat und immer individueller auf den einzelnen Patienten und dessen Erkrankung abgestimmt werden kann.
Zur Brustkrebs-Früherkennung stehen unterschiedliche Untersuchungen zur Verfügung. Zum Beispiel soll das sogenannte Mammographie-Screening helfen, Brustkrebs so früh wie möglich zu erkennen, zu behandeln und so die Heilungschancen der Erkrankten wesentlich zu verbessern. Auch die Behandlung richtet sich nach bestimmten Kriterien. So spielen die Art des Tumors, das Tumorstadium und das Alter der Patientin eine wichtige Rolle. Die Frauenheilkunde, die Strahlentherapie sowie die Onkologie verfügen heute über moderne, sehr effektive, aber auch individuell anpassbare Therapiekonzepte gegen Brustkrebs. Die intensive Zusammenarbeit mehrerer medizinischer Fachgebiete ist Voraussetzung für die heutzutage sehr guten Heilungschancen von Brustkrebs.
Im Brustkrebsmonat Oktober widmet sich Chefarzt Prof. Dr. Thomas Papathemelis dem Thema „Brustkrebsprävention - welche Maßnahmen sind sinnvoll?“. Nach dem kostenlosen Vortrag nimmt er sich gerne Zeit für Ihre Fragen.
Einlass: 17.30 Uhr
Beginn: 18.00 Uhr
Eintritt frei
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Veranstalter: Klinikum St. Marien Amberg




